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Warum Sonne gesund und schädlich sein kann

Es wird wieder richtig warm und sonnig in Deutschland. Sonne tut uns gut, aber sie kann auch gefährlich sein. Hier erfahrt ihr, wie ihr euch richtig vor der Sonne schützt.

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Ob am Strand oder im Schwimmbad – sich in der Sonne auszutoben oder auch einfach nur zu chillen, ist einfach toll! Und es ist auch gut für unsere Gesundheit. Doch das tolle Wetter kann auch gefährlich werden. Wer zu lange in der Sonne bleibt, kann einen Sonnenbrand bekommen. Der kann nicht nur ganz schön wehtun, sondern später auch Hautkrankheiten verursachen.

Zwei Kinder schaukeln auf dem Spielplatz
Die Sonne kann uns richtig gut tun, wenn wir uns ausreichend schützen.
Quelle: AP

Wie ihr euch vor der Sonne schützt

  • Bleibt möglichst im Schatten.
  • Setzt eine Sonnenbrille und einen Sonnenhut auf.
  • Zwischen 11.00 und 15.00 Uhr scheint die Sonne am stärksten. Geht dann besser nicht in die Sonne.
  • Bleibt nie zu lange in der prallen Sonne.
  • Tragt in der Sonne auch schützende, lichtundurchlässige Kleidung.
  • Benutzt Sonnencreme und cremt euch ein, bevor ihr rausgeht. Die Creme braucht etwa 30 Minuten Zeit, um einzuwirken.
  • Spart nicht mit dem Sonnenschutzmittel, sondern cremt euch gründlich überall ein.
  • Wenn ihr im Wasser wart oder stark geschwitzt habt, solltet ihr noch einmal nachcremen. Das sorgt dafür, dass eure Haut weiter geschützt ist.

Warum Sonnencreme wichtig ist

Um die Haut vor einem Sonnenbrand zu schützen, ist es auch wichtig, sich immer mit Sonnencreme einzucremen. Schuld an einem Sonnenbrand sind gefährliche Strahlen, die UV-Strahlen. Durch das Eincremen mit Sonnencreme kann die Haut vor einem Teil der UV-Strahlen geschützt werden. Die Creme ist wie eine Schutzschicht auf der Haut und verhindert, dass die Strahlen in die Haut gelangen.

Sonnencreme gibt es in unterschiedlichen Stärken. Die Zahl auf der Sonnencreme-Packung zeigt an, wie stark sie schützt. Je höher diese Zahl, also der sogenannte Lichtschutzfaktor ist, desto besser seid ihr vor den UV-Strahlen geschützt und desto länger könnt ihr in der Sonne bleiben. Kinderhaut ist ziemlich empfindlich, deshalb solltet ihr Sonnencremes ab dem Lichtschutzfaktor 30 verwenden.

junge frau sprueht sich mit sonnencreme ein
Die Zahl auf der Sonnencreme-Packung zeigt, wie gut die Creme schützt. Je höher die Zahl, desto stärker der Schutz.
Quelle: dpa

Was ihr bei Sonnencreme noch beachten solltet

Aufgepasst: Einfach die angebrochene Sonnencreme vom letzten Jahr zu benutzen, ist nicht immer so eine gute Idee. An die offenen Flaschen kommt Luft dran und oft nehmt ihr die Sonnencreme auch mit nach draußen. Durch den Sauerstoff und die Wärme können sich manche Stoffe, die in der Creme enthalten sind, verändern. So kann euch die Creme nicht mehr richtig vor der Sonne schützen oder teilweise auch eurer Haut schaden.

Warum uns Sonne gut tut

Kind mit Sonnenbrille
Quelle: imago

Sonne schadet uns aber nicht nur, sie tut uns auch richtig gut. Wenn ihr also die Tipps oben beachtet und geschützt die Sonne genießt, könnt ihr auch etwas Gutes für eure Gesundheit tun.

Sonnenschein macht...

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