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Surfen ... aber nicht im Internet!

Meeresrauschen, strahlender Sonnenschein und hohe Wellen. Das sind perfekte Bedingungen für Surfer. Alles wichtige zu diesem Sport, lest ihr hier:

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Das Surfen wird 2021 eine olympische Disziplin. Eine Nachricht auf die Wassersport-Fans schon seit vielen Jahren gewartet haben. Insgesamt dauert der Wettbewerb vier Tage. Doch was macht das Surfen überhaupt aus?

Ein Surfer auf einer Welle
Surfen ist jetzt auch olympisch.
Quelle: imago

Die Geschichte des Surfens

Das Surfen gehört zu den so genannten Wassersportarten und kommt ursprünglich aus Polynesien. Anfang des 12. Jahrhunderts entstanden die ersten Höhlenmalereien, die Menschen auf dem Wasser zeigen. Also wurde auch damals schon gesurft. Hawaii machte diese Sportart weltweit bekannt. Dort ist das Surfen seit 1720 aber nicht nur ein Sport, sondern eine Kultur, also ein wichtiger Teil im Leben der Menschen. Heute wird an vielen Orten der Welt gesurft: überall dort, wo es gute Wellen gibt.

Verschiedene Arten des Surfens

Mittlerweile haben sich viele verschiedene Arten des Surfens entwickelt. Man unterscheidet zwischen Windsurfen, Wellenreiten, Kitesurfen und Bodyboarden. Dabei kommen verschiedene Boards, also Bretter, zum Einsatz. Auch das Gewässer ist teilweise unterschiedlich.

Einige Windsurfer sind auf dem Meer unterwegs.
Windsurfer in "action"
Quelle: dpa

Windsurfen kann man sowohl auf dem Meer als auch auf Seen. Der Surfer hat hierbei ein Surfbrett mit einem beweglichen Segel. Die Windkraft treibt das Board voran.

Zu sehen ist ein Junge, der eine Welle reitet. Das Wasser spritzt.
Wellenreiten ist immer eine spritzige Angelegenheit.
Quelle: epa

Beim Wellenreiten hingegen paddelt man mit den Händen auf das Meer hinaus und reitet mit der Kraft der Wellen zurück zum Ufer. Bekannt ist außerdem noch das Kitesurfen mit dem Gleitschirm und das so genannte Bodyboarden, bei dem der Surfer auf seinem Brett liegt oder sitzt. Bodyboards sind viel kürzer als die normalen Surfbretter.

Unnützes Wissen zum Surfen

Der längste Wellenritt dauerte 3 Stunden 55 Minuten und 2 Sekunden. Die Welle für diesen Rekord musste jedoch künstlich mit einem Boot erzeugt werden. Auch Haustiere machen vor dem Surfen nicht Halt. In den USA gibt es nämlich am Huntington Beach im Bundesstaat Kalifornien jährlich einen Surfwettbewerb für Hunde.

Ein Hund steht auf einem Surfbrett und reitet Wellen.
In Kalifornien stehen auch Hunde auf dem Brett.
Quelle: ap

Diesen Text hat Nicole geschrieben.

Leon Glatzer im Interview

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Er tritt als einziger Surfer für Deutschland bei Olympia an.

Videolänge
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