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Stierkampf in Spanien

Der Stierkampf hat in Spanien eine lange Tradition.

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Die erste Stierkampfarena wurde bereits im Jahr 1749 gebaut. Die größte Arena steht in der spanischen Hauptstadt Madrid. Hier finden 24.000 Zuschauer Platz. Viele Menschen halten den Stierkampf für einen wichtigen Teil der spanischen Kultur. Der Stierkampf steht sogar im nationalen Kulturerbeverzeichnis.

Stierkampf
Ein Stierkämpfer wird übrigens Torero genannt.
Quelle: dpa

Immer mehr Proteste

Auf der anderen Seite gibt es aber auch immer mehr Kritik. Tierschützer protestieren schon lange gegen den Stierkampf und mittlerweile halten viele diese Tradition für grausam und ungerecht. Tausende Stiere finden jährlich in den Stierkampfarenen ihren Tod. Sie sind verängstigt und bekommen manchmal vor den Kämpfen sogar Medikamente. Dadurch sind die Stiere dann stark geschwächt und die Stierkämpfer, die Toreros, können sie leichter besiegen.

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