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Sturmtief Burglind fegt über Deutschland hinweg

Am Mittwoch brachte Tief "Burglind" starken Wind und heftige Regenschauer nach Deutschland.

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Sturmböen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 120 Kilometern in der Stunde - das ist so schnell wie ein Auto auf der Autobahn - fegten am Mittwoch über mehrere Bundesländer hinweg. In Nordrhein-Westfalen, Hessen, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Bayern behinderten umgestürzte Bäume und starker Regen noch bis zum Mittag den Straßenverkehr. Auch mehrere Zugstrecken wurden gesperrt.

sturmtief "burglind" - nrw
Ein umgestürzter Baum brachte in der Nähe von Münster einen Zug zum entgleisen. Verletzte gab es keine. Quelle: dpa

Auch andere Länder sind betroffen

In Deutschland ist bisher noch nichts von Verletzten bekannt. Doch der Sturm traf auch andere Länder in Europa. In Frankreich ist ein Mensch gestorben, er wurde von einem umstürzenden Baum getroffen. Mindestens 15 weitere Menschen in Frankeich wurden verletzt. Der Flughafen Straßburg und der Flughafen in der Schweizer Stadt Basel blieben geschlossen. In Großbritannien und Irland fiel an vielen Orten der Strom aus.
Feuerwehr, Polizei und andere Einsatzkräfte sind in Deutschland seit Mittwoch mit Aufräumarbeiten beschäftigt. Außerdem haben sie mit kleineren Überschwemmungen zu kämpfen. Der viele Regen brachte an einigen Stellen Flüsse dazu, über die Ufer zu treten.

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