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"Vamco" fegt über die Philippinen

In nur einem einzigen Monat gab es fünf Tropenstürme auf den Philippinen. Der jüngste - "Vamco" - war besonders heftig. Tausende Menschen haben jetzt kein Zuhause mehr.

Datum:
Taifun "Vamco" trifft Philippinen
Das Wasser steht teilweise schulterhoch in den Straßen.
Quelle: Aaron Favila/AP/dpa

Mit bis zu 140 Stundenkilometern fegte der Sturm über die Insel Luzon auf den Philippinen. Der Tropensturm hat in der Nacht auf Donnerstag ganz schön viele Verwüstungen angerichtet. Straßen und Häuser sind überflutet. Um sich davor zu schützen, sind viele Menschen auf die Dächer ihrer Häuser geklettert. Das Rote Kreuz, die Polizei, die Armee und weitere Rettungskräfte brachten die Menschen mit Booten in Sicherheit. Wie die Polizei berichtet, sind aber auch mindestens 42 Menschen gestorben, weitere 20 werden noch vermisst. Inzwischen ist der Taifun aber wieder abgeschwächt und hat die Phillipinen verlassen.

Sturm folgt auf Sturm

Die Menschen auf den Philippinen werden gerade ganz schön von solchen Tropenstürmen geplagt. "Vamco" ist schon der fünfte Sturm innerhalb eines Monats. Vor eineinhalb Wochen gab es den Taifun "Goni", der mehr als 270.000 Häuser zerstörte. Viele, die dabei ihr Haus verloren haben, leben nun in Notunterkünften. Wegen des neuen Tropensturms dürften nun noch einige mehr dazu kommen.

Taifun, Tropensturm oder Wirbelsturm?

Alle drei Bezeichnungen treffen auf "Vamco" zu. Es war ein tropischer Wirbelsturm - auch Tropensturm genannt. Je nachdem, wo so ein Wirbelsturm entsteht, hat er einen anderen Namen. Über dem Nordpazifik (Ost – und Südostasien) heißt er dann Taifun.

So werden Stürme unterschieden

Diesen Text hat Johanna geschrieben.

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