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Tropensturm "Eta" wütet in mehreren Ländern

Hurrikan "Eta" richtete in mehreren Ländern auf dem amerikanischen Kontinent riesigen Schaden an. "Eta" ist dort nicht der erste heftige Sturm in diesem Jahr.

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Seit Tagen wütet der Tropensturm "Eta" in mehreren Ländern auf dem amerikanischen Kontinent: Guatemala, Mexiko, Panama, Honduras, Costa Rica, El Salvador, Nicaragua und Kuba. Fast 200 Menschen sind gestorben oder noch vermisst. Tausende Menschen mussten sich in Sicherheit bringen oder warten auf Hilfe, Hunderte Häuser wurden zerstört.

Ein nach einem Tropensturm überschwemmter Straßenzug in La Lima, Honduras.
Eine Überschwemmung nach "Eta" in Honduras.
Quelle: reuters

Besonders heftige Sturm-Saison

Wirbelstürme oder Hurrikans gibt es in diesen Gebieten immer wieder. Besonders die Menschen an den Küsten sind betroffen. Doch in diesem Jahr ist die Situation besonders heftig: "Eta" ist schon der 28. Tropensturm und der 5. Hurrikan an der amerikanischen Atlantikküste in dieser Saison. So viele heftige Stürme hat es seit 15 Jahren nicht mehr gegeben.

Was hat der Klimawandel damit zu tun?

Expertinnen und Experten gehen davon aus, dass das etwas mit dem Klimawandel zu tun hat. Das Wasser im Meer wird durch den Klimawandel nämlich immer wärmer. Über warmem Wasser ist die Gefahr größer, dass ein Sturm an Kraft zulegt. logo! erklärt es euch im Video:

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Werden Hurrikans heftiger?
 

logo! erklärt, ob es wirklich immer häufiger Hurrikans gibt und ob sie heftiger werden.

Videolänge
1 min

Diesen Text hat Luisa geschrieben.

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