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Überschwemmungen in Großbritannien

Sturm "Dennis" sorgt für viel Regen. Es ist bereits der zweite starke Sturm innerhalb einer Woche.

Datum:
Menschen werden in Booten aus ihren Häusern geholt
Nothelfer retten Menschen in der englischen Stadt Hereford nach dem Sturm aus ihren Häusern.
Quelle: reuters/phil noble

In Großbritannien hat am Wochenende der Sturm "Dennis" für viel Regen gesorgt. In einigen Regionen hat es an einem Tag so viel geregnet, wie normalerweise in einem ganzen Monat. Der englische Wetterdienst hat am Montag fast 600 Warnungen vor starken Überschwemmungen herausgegeben.

Besonders betroffen ist der Süden von Wales. Dort mussten viele Menschen mit Hubschraubern und Booten in Sicherheit gebracht werden. Im Norden von England ist das Militär im Einsatz, um den Menschen zu helfen. Durch den vielen Regen gibt es immer mehr Wasser in den Flüssen. Wetter-Experten gehen davon aus, dass die Wasserstände am Montag noch weiter steigen werden. Die Überschwemmungen könnten daher noch schlimmer werden.

Sturm "Dennis" fegte am Wochenende mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 145 Kilometern pro Stunde über England und sorgte für Chaos: Flüge fielen aus, Straßen und Bahnstrecken wurden gesperrt, in einigen Regionen fiel auch der Strom aus. Es ist bereits der zweite starke Sturm in Großbritannien innerhalb einer Woche.

Es gibt verschiedene Arten von Stürmen. Wie diese genau unterschieden werden und wie ein Sturm gemessen wird, haben wir euch in einer Übersicht zusammengestellt.

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