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Soziale Berufe: Spannend, aber nichts für mich!

Eine Umfrage hat ergeben, dass viele Jugendliche soziale Berufe zwar interessant und wichtig finden, sich aber trotzdem nicht dazu entscheiden, darin zu arbeiten. Erfahrt hier, wieso das so ist.

Datum:
Erzieherin liest Kindern vor
Eine Erzieherin liest Kindern vor
Quelle: imago

Es geht um diese Berufe:

  • Erzieherin und Erzieher
  • Krankenpflegerin und Krankenpfleger
  • Altenpflegerin und Altenpfleger

Die einen helfen alten oder kranken Menschen, die anderen betreuen und fördern Kinder: Pflegerinnen und Pfleger, sowie Erzieherinnen und Erzieher leisten super-wichtige Arbeit. Die Jobs sind spannend und abwechslungsreich. Die meisten der 1.000 befragten Jugendlichen zwischen 14 und 20 Jahren sehen das genauso.

Erfahrt hier, wie die Arbeit in sozialen Berufen aussehen kann:

Doch die befragten Jugendlichen sagen auch: Die Arbeitsbedingungen sind hart! Die Arbeit mit Menschen, die Hilfe brauchen, ist körperlich anstrengend. Und weil es insgesamt zu wenige Menschen in sozialen Berufen gibt, bleibt die viele Arbeit oft an wenigen Personen hängen. Außerdem arbeiten vor allem Pflegerinnen und Pfleger oft in Schichtdiensten, nachts und am Wochenende.

Das macht die Jobs anstrengend und stressig und sorgt dafür, dass zu wenige Menschen sich dafür entscheiden, in sozialen Berufen zu arbeiten. Damit mehr Jugendliche einen dieser Berufe ergreifen, müsste also einiges an den Jobs verbessert werden.

Was sich verbessern müsste:

  • Die Bezahlung: Viele finden, Menschen in sozialen Berufen bekommen zu wenig Geld für die anstrengende Arbeit.
  • Die Aufstiegschancen: Viele fordern, dass man bei guter Leistung auch eine höhere Stellung und mehr Geld bekommen kann.

logo! - Darum wollen so Wenige als Pfleger arbeiten 

Jugendliche wünschen sich bessere Arbeitsbedingungen.

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