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WHO fordert mehr Einsatz gegen das Rauchen

Die Weltgesundheitsorganisation (kurz: WHO) findet, dass Deutschland nicht genug gegen das Rauchen unternimmt und fordert strengere Regeln.

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Rauchen ist extrem ungesund. Expertinnen und Experten schätzen, dass in Deutschland jedes Jahr mehr als 120.000 Menschen an den Folgen von Tabak, also zum Beispiel Zigarettenrauch, sterben. Obwohl Rauchen so ungesund ist, gibt es in Deutschland zum Beispiel noch immer viele Zigarettenautomaten und Werbung für Zigaretten. Expertinnen und Experten der Weltgesundheitsorganisation (kurz: WHO) kritisieren das.

Das Tabakwerbeverbot in Deutschland wird schrittweise verschärft.
Das Tabakwerbeverbot in Deutschland wird schrittweise verschärft.
Quelle: Jens Kalaene/zb/dpa/Symbolbild/Archiv

Zwar ist in Deutschland ein Werbeverbot für Tabak geplant, allerdings nicht sofort und nicht komplett. Die WHO kritisiert, dass es noch viel zu lange dauert, bis die Werbung verschwindet. Außerdem sollte es strengere Verbote geben. Denn in manchen Fällen bleibt die Werbung erlaubt - wie zum Beispiel im Kino, wenn Filme für Erwachsene laufen.

Und nicht nur Werbung für Zigaretten sollte verboten werden, zum Beispiel sollten auch Zigarettenautomaten aus Deutschland verschwinden. In vielen anderen Ländern der EU wurden diese bereits abgeschafft.

Die WHO ist also der Meinung, dass Deutschland noch nicht genug unternimmt, um Menschen vom Rauchen abzuhalten.

Werbeverbot in anderen Ländern der EU

In allen anderen Ländern der Europäischen Union ist Zigarettenwerbung zum Beispiel auf Plakaten bereits verboten. So sollen vor allem Kinder und Jugendliche geschützt werden. Expertinnen und Experten haben herausgefunden, dass Kinder, die häufig Werbung für Zigaretten sehen, eher mit dem Rauchen anfangen als andere.

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Wer raucht, schadet damit seiner Gesundheit. Was passiert beim Rauchen im Körper?

Diesen Text hat Luisa S. geschrieben.

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