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Wespenplage im Sommer

Diesen Sommer scheinen die Wespen besonders aufdringlich zu sein. Sobald man ein Eis oder Kuchen isst, kommen Wespen ganz schnell angeflogen und wollen mitessen.

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Genau genommen sind es zwei Wespenarten, die beide von süßen oder deftigen Speisen angezogen werden: die Deutsche Wespe und die Gemeine Wespe. Insgesamt gibt es auf der Welt aber mehr als 500 Wespenarten. Nur diese zwei Arten sind dafür verantwortlich, dass Wespen als Schleckermäuler und Plagegeister gelten.

Wespen schwirren
Die Bedingungen für Wespen sind gut dieses Jahr.
Quelle: dpa

Neue Nahrungsquellen

Dieses Jahr gibt es besonders viele von ihnen, weil es schon im Frühjahr so trocken und heiß war – also extrem gute Bedingungen für Wespen. Und jetzt im August sind sie besonders aufdringlich. Das liegt unter anderem daran, dass es jetzt weniger Blütennektar gibt. Wespen machen sich dann auf die Suche nach alternativen Nahrungsquellen. Der Obstkuchen auf dem Balkontisch kommt da gerade recht.

Was hilft gegen Wespen

Es gibt aber ein paar Tricks, mit denen man sie vom Kuchen fern halten kann. Zum Beispiel kann ein feiner Regen aus der Sprühflasche den Wespen signalisieren: Ab nach Hause, es regnet! Die Tiere aber auf keinen Fall direkt ansprühen. Außerdem können spezielle Gerüche helfen. Einfach Räucherstäbchen, Duftlampen oder -kerzen, die zum Beispiel nach Zitrone oder Nelken riechen, aufstellen. Diese Düfte mögen Wespen nämlich überhaupt nicht. Es gibt auch Sprays, die man auf den Tisch versprühen kann und so Wespen abhalten. Was gar nicht geht sind sogenannte Wespenfallen – also mit Saft gefüllte Behälter. Die Wespen ertrinken darin qualvoll. Denn auch wenn sie manchmal nervig sind, Wespen sind sehr nützlich für uns.

Wespe auf Blüte

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Nervig, aber nützlich!
 

Wespen sind auch ziemlich nützlich. Erfahrt warum.

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