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Was bedeutet Insolvenz?

Wenn eine Firma kein Geld mehr hat, dann kann sie einen Insolvenzantrag stellen.

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Man sagt dazu auch: Sie meldet Insolvenz an. Das passiert häufiger, wenn es der Wirtschaft schlecht geht. "Insolvent sein" heißt übersetzt so viel wie "nicht flüssig sein". Die Firma hat dann kein Geld mehr in der Kasse. Der Chef der Firma kann also keine Rechnungen mehr bezahlen und seinen Mitarbeitern keinen Lohn mehr geben.

Was passiert dann?

Euro-Scheine
Wer insolvent ist, hat kein Geld mehr in der Kasse Quelle: colourbox.de

Dann kommt ein Insolvenz-Verwalter in die Firma. Er kümmert sich ab jetzt um alles, was mit dem Geld der Firma zu tun hat. Erstmal schaut er nach, was er verkaufen kann, um damit Geld einzunehmen – zum Beispiel Maschinen oder Fabrikhallen. Der Insolvenz-Verwalter passt dann auf das eingenommene Geld genau auf, er verwaltet es. Dann prüft er, wer von der Firma noch Geld bekommt. Dazu gehören zum Beispiel auch die Mitarbeiter, die natürlich ihren Lohn haben wollen. Außerdem prüft der Insolvenz-Verwalter, ob und wie die Firma vielleicht doch noch gerettet werden kann. Zum Beispiel versucht er, eine andere Firma zu finden, die die insolvente Firma kaufen könnte.

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