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Weltgesundheitsgipfel in Berlin

Etwa 2.000 Teilnehmer aus der ganzen Welt sprechen in der deutschen Hauptstadt über Gesundheitsthemen. Dabei geht es auch um ein Thema, das Kinder betrifft: das Impfen.

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Wie kann erreicht werden, dass auch Menschen in ärmeren Ländern eine gute Behandlung bekommen, wenn sie krank sind? Wie kann verhindert werden, dass sich gefährliche Krankheiten ausbreiten? Und was ist nötig, um neue Impfstoffe zu entwickeln? Das sind einige der Themen, über die Wissenschaftler, Ärzte und Experten auf der Konferenz in Berlin sprechen.

Impfschutz ist großes Thema

Über das Thema Impfen wird schon seit ein paar Tagen berichtet. Denn der deutsche Gesundheitsminister Hermann Gröhe hat schon vor Beginn der Konferenz dazu aufgerufen, dass sich mehr Menschen impfen lassen. Gegen viele Krankheiten gibt es nämlich bereits Impfstoffe. Wer sich impfen lässt, sorgt dafür, dass er selbst die Krankheit nicht bekommt und trägt dazu bei, dass sich ansteckende Krankheiten nicht weiter ausbreiten. Manche Krankheiten könnten sogar komplett ausgerottet werden, wenn sich genügend Menschen dagegen impfen ließen.

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ZDFtivi | logo! - Impfen

Manche befürchten, dass Impfungen auch Nachteile haben könnten. Was ist gut und was ist schlecht am Impfen? logo! erklärt's.

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