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Weltwettertag: für ein friedliches Wetter

Am 23. März ist Weltwettertag. An diesem Tag geht es aber nicht nur um Regen oder Sonnenschein, sondern auch um ein friedliches Wetter.

Datum:
Kinder im Regen
Glück gehabt: Mit den Gummistiefel gibt es keine nassen Füße! Quelle: dpa

Ob es morgen wohl regnet? Ein Blick aufs Handy, in die Zeitung oder ins Internet reicht aus. Schon wissen wir, ob wir den Regenschirm mitnehmen brauchen oder nicht. Klar, manchmal stimmt die Vorhersage nicht ganz, aber meistens sorgt sie doch dafür, dass wir ziemlich genau wissen, welches Wetter uns erwartet.

Aber woher kommen die Wettervorhersagen überhaupt?

Überall auf der Welt gibt es Wetter-Expertinnen und Experten, die den ganzen Tag mit Hilfe von Computerprogrammen das Wetter beobachten und so Voraussagen für die kommenden Tage treffen. Die Wissenschaft, die dahinter steckt heißt Meteorologie. Und genau diese Wissenschaft wird am 23. März gefeiert. Deshalb heißt der Weltwettertag auch Welttag der Meteorologie.

Friedliche Wetterfrösche

Blitze über einer Stadt
Auch wenn es in der Politik kracht, machen die Meteorologen ein friedliches Klima. Quelle: colourbox.de

Viele Länder haben zwar ihre eigenen Wetterstationen, Wind und Regen ist es aber ziemlich egal, wo es Landesgrenzen gibt. Daher ist es für die Wetter-Experten viel leichter Vorhersagen zu treffen, wenn sie sich mit ihren Kolleginnen und Kollegen aus der ganzen Welt austauschen. Das machen sie in der Weltorganisation für Meteorologie, kurz WMO. Mehr als 180 Länder arbeiten darin zusammen und auch der deutsche Wetterdienst ist dabei. Gegründet wurde die Organisation am 23. März 1950. Deshalb wird dieser Tag seitdem als Weltwettertag gefeiert.

Die Mitglieder der WMO arbeiten auch dann friedlich zusammen, wenn sich ihre Länder gerade über politische Fragen streiten. Der Weltwettertag ist also auch ein Zeichen für eine friedliche Zusammenarbeit auf der ganzen Welt.

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