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Vier Fakten über Emojis

Am Freitag ist Welttag des Emojis. Wisst ihr zum Beispiel, seit wann es Emojis gibt?

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Lachende Kackhaufen, weinende Katzen oder verliebte Paare - auf Smartphones gibt es eine riesige Auswahl an Emojis. Am Freitag ist Welt-Emoji Tag. Wir haben dazu vier Fakten über Emojis für euch, die ihr vielleicht noch nicht kennt.

Neue Emojis
Vom Waschbären bis zum Zahn. Inzwischen gibt es viele verschiedene Emojis.

1.

Den Vorgänger des Emoji gibt es schon lange. Das Zeichen mit den Doppelpunkt und der Klammer ":-)" wurde bereits vor mehr als 35 Jahren zum ersten Mal verwendet. So wie wir Emojis heute kennen, gibt es sie seit Ende der 90er Jahre. Der Japaner Shigetaka Kurita hat sie erfunden. Allerdings hat sich das Aussehen der Emojis seitdem immer wieder verändert.

2.

Einmal im Jahr gibt es neue Emojis. Doch bis ein Emoji es auf eure Smartphones schafft, ist das ein langer Weg. Jeder Mensch kann Vorschläge machen, wenn er sich neue Emojis wünscht. Diese Vorschläge sollten allerdings ernst gemeint sein. Ein bestimmtes Team entscheidet dann darüber, welche Emojis es geben soll und wie sie am Ende wirklich aussehen. In diesem Team sitzen Menschen aus verschiedenen Ländern. Sie achten zum Beispiel darauf, dass die Zeichen eindeutig sind. So können viele Menschen auf der Welt die Zeichen verstehen.

3.

Das Wort "Emoji" kommt aus dem Japanischen. Weil das Wort im Deutschen so häufig verwendet wird, steht es inzwischen sogar im Duden. Es heißt übersetzt "Bildschriftzeichen". Bildschriftzeichen bedeutet, dass zum Beispiel ein Lächeln als Bild dargestellt wird und nicht das Wort "Lächeln" geschrieben steht.

4.

Viele verwenden Emojis zum Beispiel am Ende eines Satzes oder hinter einem Wort. Der chinesische Künstler Xu Bing hat sogar ein ganzes Buch ohne Wörter und nur mit Emojis, Symbolen und Logos geschrieben. Seine Idee: Die Geschichte kann so in vielen verschiedenen Sprachen verstanden werden.

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