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So viele bedrohte Tierarten wie noch nie

40.000 Tierarten sind vom Aussterben bedroht - so steht es in einem Bericht der Naturschutzorganisation WWF. Das sind mehr als je zuvor. Für einige Tiere gibt es aber Hoffnung.

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Bei diesem Thema ist eigentlich die ganze Welt Verlierer: Denn die Welt verliert zurzeit so viele Arten wie noch nie zuvor - zumindest seit dem Aussterben der Dinosaurier. Mehr als 40.000 Tierarten sind als bedroht gelistet. Stellvertretend für viele andere bedrohte Tiere listet der WWF sechs Verlierer des Jahres 2021 auf - sechs Tierarten, deren Anzahl abnimmt.

Die Verlierer 2021

Natürlich sind in der Vergangenheit immer wieder Tierarten und sogar ganze Gruppen wie eben zum Beispiel die Dinosaurier ausgestorben.

Doch seit einigen Jahrhunderten verschwinden Tier- und Pflanzenarten immer schneller. Und das bedroht die Artenvielfalt, also die Anzahl vieler unterschiedlicher Lebewesen auf der Erde.

Vor allem der Mensch ist schuld daran, dass so viele Arten bedroht sind. Er zerstört zum Beispiel den Lebensraum vieler Pflanzen und Tiere. Der Mensch hat auch den Klimawandel mit ausgelöst, der ebenfalls für viele Lebewesen ein Problem ist.

Die Gewinner 2021

Lichtblicke gibt es aber trotzdem: Der WWF beschreibt in seinem Bericht auch mehrere Beispiele, wo Artenschutz wirklich gut funktioniert hat. Tiere in ihren angestammten Lebensraum wieder anzusiedeln, zu züchten und wieder auszuwildern ist teuer und dauert lange - aber es lohnt sich. Sechs Tiere hat der WWF als "Gewinner des Jahres 2021" ausgezeichnet. Zwar sind einige dieser Tiere immer noch vom Aussterben bedroht - aber es geht für sie bergauf. Der Chef vom WWF in Deutschland sagt:

Die Gewinner des Jahres 2021 zeigen, dass es noch Chancen für den Artenschutz gibt: Wenn wir wirkungsvolle Naturschutzmaßnahmen umsetzen, können wir Pflanzen, Tiere und schließlich auch das Klima schützen.
Eberhard Brandes, Chef vom WWF in Deutschland

Diesen Text hat Meike geschrieben.

Jetzt auch stark gefährdet: Ein Komodowaran.

logo! - Fast 40.000 Arten vom Aussterben bedroht 

Doch es gibt etwas, das helfen kann.

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