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Mehr Geld für Radwege, bitte!

Das fordert die Umweltorganisation Greenpeace. Denn bei einer Untersuchung hat sie herausgefunden, dass deutsche Städte zu wenig Geld für sichere Radwege ausgeben.

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Vielleicht kennt ihr das: Beim Fahrradfahren in der Stadt fühlt man sich häufig unsicher. Manchmal geraten Fahrradfahrer in ziemlich gefährliche Situationen - zum Beispiel mit Autos, die abbiegen wollen und Fahrradfahrer dabei fast übersehen. Immer wieder kommt es zu teilweise schweren Unfällen. Die Umweltorganisation Greenpeace sagt: Das liegt vor allem daran, dass die Politiker vieler Städte zu wenig Geld für sichere Radwege ausgeben.

Fahrradfahrer auf Radweg in Berlin
Greenpeace hat sich Radwege in Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt am Main und Stuttgart angeschaut.
Quelle: dpa

Umweltschützer von Greenpeace finden, dass sich das dringend ändern muss:

Die Bundesregierung muss Geld bereitstellen, damit Menschen mit dem Rad künftig sicher durch die Stadt kommen.
Marion Tiemann, Greenpeace

Fahrradfahren für die Umwelt

Greenpeace wünscht sich außerdem, dass mehr Menschen mit dem Fahrrad statt mit dem Auto unterwegs sind, damit die Umwelt geschützt wird. Durch die Abgase von Autos gelangen nämlich viele Schadstoffe in die Luft, zum Beispiel Feinstaub und Stickoxide. Das ist schlecht für die Umwelt und kann auch die Gesundheit der Menschen gefährden, die in der Stadt leben.

Was können Städte tun?

Die Umweltschützer von Greenpeace sind sich sicher: Viele Menschen würden häufiger das Auto stehen lassen und mit dem Rad fahren, wenn sie sich im Straßenverkehr sicher fühlen könnten. Es würde helfen, wenn Radwege zum Beispiel breiter wären, damit der Abstand zu den fahrenden Autos größer ist. Was Städte tun konnen, damit mehr Menschen mit dem Fahrrad fahren, erklärt logo! im Video.

Fahrradfreundliche Städte

ZDFtivi | logo! -
Fahrradfreundliche Städte
 

Was könnte in Städten für Fahrradfahrer verbessert werden?

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