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Klassifizierungen im Behindertensport

Was bedeutet das?

Unter Klassifizierungen versteht man im Behindertensport Einteilungen in Klassen. Sie sollen für spannende und vor allem faire Wettbewerbe sorgen. Die Klassifizierungen haben das Ziel, dass Sportler in ähnlichen Gruppen an den Start gehen können und man ihre Leistungen vergleichen kann.

Rollstuhl-Säbelfechten bei den Paralympics 2016
Rollstuhl-Säbelfechten bei den Paralympics 2016 Quelle: ap

Bei der Einteilung achtet man weniger auf die Behinderung, sondern vor allem auf die Bewegungen der Athleten. Und zwar die Bewegungen, die für die Sportart wichtig sind. Daher kommt es vor, dass Sportler mit ganz unterschiedlichen Behinderungen in eine Klasse eingeteilt werden. Beim Rollstuhlbasketball zum Beispiel sind die Hände wichtig. Daher kann es sein, dass Menschen mit nur einem Bein und Menschen, deren Unterkörper gelähmt ist, in eine Klasse eingeteilt sind. So ist es auch in anderen Sportarten.

Sitzvolleyball bei den Paralympics 2016
Sitzvolleyball bei den Paralympics 2016 Quelle: reuters

Über die Klassifizierungen gibt es immer wieder Streit, da es sehr schwierig ist, die Einteilungen vorzunehmen und manche sie nicht fair finden.

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