Bov Bjerg

"Serpentinen"

Der neue Roman "Serpentinen" von Bov Bjerg ist ein Road-Trip der düsteren Art.

1 min
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16.10.2020
16.10.2020
Video verfügbar bis 16.10.2021

Bov Bjergs neuer Roman "Serpentinen" ist ein Road-Trip, allerdings ein ziemlich düsterer: Das Buch handelt von einem suizidgefährdeten Mann, der mit seinem Sohn durch die schwäbische Provinz und auch in seine eigene Vergangenheit reist.

Der Protagonist ist ein Bildungsaufsteiger, der sich allerdings fremd in der Schicht fühlt, in die er aufgestiegen ist. Berg kennt dieses Gefühl: er sei auch so ein Bildungsaufsteiger, der der einzige mit Abitur und Studium in seiner Familie, hat er in einem Interview erzählt.

Geboren ist Berg 1965 in Heiningen am Fuße der Schwäbischen Alb unter dem bürgerlichen Namen Rolf Böttcher. 1984 kam er nach Berlin und gründete mit Freunden verschiedene Berliner Lesebühnen.

Sein erster Roman 2008 hieß "Deadline", sein zweiter 2015 "Auerhaus": Diese Coming-of-Age-Geschichte entwickelte sich zu einem Bestseller, wurde mehrfach fürs Theater adaptiert und 2019 auch verfilmt.

Auch mit seinem neuen Roman "Serpentinen" sorgt Bjerg für Aufmerksamkeit. Dieses Jahr war er unter den Finalisten für den Deutschen Buchpreis.

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