Krach um Kracht

Das Literatur-Skandal-Opfer auf der Buchmesse

Kein Bücherfrühling ohne die obligatorische Frühjahrsrandale: Christian Krachts Aufregerroman "Imperium" sorgt noch immer für Furore und ist in Leipzig das Klatschthema Nummer eins.

Christian Kracht
Christian Kracht Quelle: KiWi/Frauke Finsterwalder

Im Februar hatte der "Spiegel"-Kritiker Georg Diez den "Pop-Existenzialisten" Christian Kracht und seinen Kolonialroman als "Türsteher rechten Gedankenguts" betitelt und dadurch einen wahren "shitstorm" im Feuilleton ausgelöst.

Wer hat das Buch tatsächlich gelesen?

Schriftsteller-Kollegen und Verlag sehen die Freiheit der Kunst in Gefahr, Journalisten bejubeln den Roman als eines der interessantesten Bücher des Frühlings, der Geschmähte zieht sich beleidigt zurück.

aspekte hakt auf der Leipziger Buchmesse nach und versucht, diesem Buhei auf den Grund zu gehen: Wer hat das Buch tatsächlich gelesen? Was sagen Insider und Besucher? Was passiert bei Christian Krachts erstem öffentlichen Auftritt in Leipzig? Wird es einen weiteren Eklat geben? Und: Ist die Kunst plötzlich etwa zur Kuschelecke geworden?

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