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Pop und Depression

Die Stars schweigen nicht mehr

Lange galt Mental Health als Tabu in der Popmusik, doch inzwischen gehen Popmusikerinnen und Künstler von Mainstream bis Indie immer offener mit psychischen Problemen um, offenbaren ihre Ängste auf Social Media, verarbeiten ihre Schmerzen in Songs.

5 min
5 min
30.07.2021
30.07.2021
Verfügbarkeit:
Video verfügbar bis 30.07.2022

Popmusiker*innen und Künstler*innen von Mainstream bis Indie offenbaren ihre Ängste auf Social Media, verarbeiten ihre Schmerzen in Songs. Vor allem junge Weltstars wie Billie Eilish, Justin Bieber und Lady Gaga sprechen erstaunlich offen über ihre seelischen Zuständen in ihren Songs oder direkt mit ihren Fans.

Gerade für die Fans, die sich sonst schwer tun, ihre Probleme anzusprechen, ist das eine Offenbarung – und für Nichtbetroffene schafft es ein Verständnis über psychische Krankheiten.

Schon immer waren dunkle Phasen, innere Abgründe und Dämonen Inspirationsquelle für Texte und Musik. Aber heute gehen die Künstler*innen einen Schritt weiter: Sie reden ohne Scheu über Therapien, Medikamente, Rückfälle und Heilungsprozesse.

Billie Eilish began schon mit 16 Jahren ihre Ängste öffentlich zu verarbeiten und wurde zur Heldin für Millionen junger Fans. Justin Bieber erzählte in einem Song von seinem Absturz im Rampenlicht. Lady Gaga spricht offen über das chemische Ungleichgewicht in ihrem Körper, das Depressionen verursacht. Matt Healy ist Frontmann der britischen Pop-Band "The 1975" und stammt aus einer Künstlerfamilie mit Depressionsgeschichte. Phoebe Bridgers verarbeitete auf ihrem Album "Punisher" Trennung, Angst und Apathie und heimste dafür mehrere Grammy-Nominierungen ein.

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