Weniger ist mehr

Trends auf der Frankfurter Buchmesse

Die Buchmesse im Jahr nach der Krise: Gespannt schaut die Verlagsbranche in die Zukunft. Natürlich sind die namhaftesten Schriftsteller wieder beim jährlichen Aufmarsch der Literatur-Größen dabei.

Doch weniger Verlage, weniger Bücher als im Vorjahr werden präsentiert - der Wirtschaftsabschwung ist auch an der Verlagsbranche nicht spurlos vorbeigegangen.

Neue Mischformen

Weniger ist mehr, sagen sich die Verlage. Gleichzeitig ist der Bedarf an Inhalten größer denn je. Ein Widerspruch? Nur scheinbar, denn während viele Verlage ihre Belletristik- und Sachbuch-Programme straffen, entsteht Bewegung an den Rändern. Kinderbücher boomen und Graphic Novels, also anspruchsvolle Comics, passen zunehmend auch ins Sortiment renommierter Literaturverlage.

E-Books und neue Mischformen aus Wort, Bild und Ton werden als neue Verwertungsmodelle zunehmend ernst genommen, auch wenn noch nicht klar ist, welche Plattformen und Techniken sich durchsetzen. Doch die Zeit drängt, will die Buchbranche nicht das gleiche Schicksal erleiden wie die Musikindustrie. aspekte nimmt Sie mit auf einen Streifzug über die Messe.

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