Wer regiert die Welt?

Der Historiker Ian Morris über Muster der Geschichte

Im Jahr 2103 wird Peking den Westen endgültig eingeholt haben. Das prognostiziert nicht etwa ein mutiger Zukunftsforscher, sondern ausgerechnet der britische Archäologe und (Alt-)Historiker Ian Morris.

In seinem Buch "Wer regiert die Welt" hat Morris die Entwicklung in Ost und West seit dem Ende der letzten Eiszeit miteinander verglichen.Sein Fazit: Unsere Geschichte verläuft in Zyklen und gehorcht zwingenden Mustern und Gesetzmäßigkeiten. Kennen wir diese Muster, wissen wir auch, wie wir besser auf die Probleme der Gegenwart reagieren können.

Was haben wir gelernt?

Denn Klimawandel, Wasser- und Nahrungsmittelknappheit, ungebremste Migration, globale Epidemien und Zusammenbrüche ganzer Staaten sind keineswegs neue Phänomene. Sie ziehen sich wie ein roter Faden durch die Geschichte. Gelernt haben wir daraus allerdings bis heute herzlich wenig. Ein animierter Ritt durch 14.000 Jahre Menschheitsgeschichte.

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