Wolfgang Herles

Der aspekte-Chef

Seit 2000 leitet und moderiert Wolfgang Herles das ZDF-Kulturmagazin "aspekte". Literatur, Geschichte, Politik - das sind die Steckenpferde des umtriebigen Redaktionsleiters. Seit kurzem kommentiert er wöchentlich aktuelles Geschehen in seiner Online-Kolumne "Notizen aus Berlin".

Wolfgang Herles
Wolfgang Herles



Biografie:


8. Mai 1950 geboren in Tittling, aufgewachsen in Lindau/Bodensee
Besuch der Deutschen Journalistenschule in München
Studium der Neueren Deutschen Literatur, Geschichte und Psychologie in München


1980

Promotion: "Der Beziehungswandel zwischen Mensch und Natur im Spiegel der deutschen Literatur seit 1945"


1975 bis 1980

Bonner Korrespondent des Bayerischen Rundfunks


1980 bis 1987

Redakteur des TV-Magazins "Report München" beim BR


1987 bis 1991

Leiter ZDF-Studio Bonn, bis 1996 Moderator der ZDF-Talkshow "live"
Autor zahlreicher Porträt-Filme; Herles konzipierte unter anderem die Sendung "Bonn direkt" (jetzt "Berlin direkt"); entwickelte und moderierte zusammen mit Klaus Bresser "was nun"
Autor von Filmreihen über Zukunftsfragen im ZDF und Moderator der Bücher-Sendung "Schrifttypen" (3sat)


1997

"Machtspieler", "Köpfe"


seit Januar 2000 Moderator und Redaktionsleiter des ZDF-Kulturmagazins "aspekte"

Wolfgang Herles ist verheiratet und hat zwei Söhne.


Veröffentlichungen:

1990 "Nationalrausch. Szenen aus dem gesamtdeutschen Machtkampf"
1991 "Geteilte Freude. Das erste Jahr der dritten Republik"
1994 "Das Saumagen-Syndrom"
1996 "Eine blendende Gesellschaft"
1999 "Fusion"
2004 "Die Tiefe der Talkshow" und "Wir sind kein Volk"
2005 "Dann wählt mal schön"
2005 "Wir sind kein Volk. Eine Polemik"
2007 Bücher, die Geschichte machten: Von der Bibel bis zu Harry Potter (Hg.)
2008 "Neurose D: Eine andere Geschichte Deutschlands"
2008 "Gedichte für unterwegs" (Hg.)
2009 "Exempel Talkshow", In: Sascha Michel/Heiko Girnth (Hg.): Polit-Talkshows - Bühnen der Macht. Ein Blick hinter die Kulissen.


Auszeichnung
en:

1975 Kurt-Magnus-Preis der ARD
1995 Ernst-Schneider-Preis in der Kategorie Kurzbeitrag für das "Portrait Piëch¿ (ZDF/Frontal)
1996 Herbert-Quandt-Preis in der Kategorie Unternehmensportraits
2000 Ernst-Schneider-Preis in der Kategorie Große Wirtschaftssendung für den Beitrag "Machtspiele". Über Rolf Breuer und die Deutsche Bank
2000 Deutscher Wirtschaftsfilmpreis

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