Status Quo: The Frantic Four Final Fling

O2 Arena, Dublin, Irland, 2014

Niemand hat es mehr erwartet: Das legendäre Status-Quo-Frantic-Four-Line-Up war im Jahr 2014 noch einmal live zu erleben. - 3sat zeigt die Höhepunkte des Konzerts in der O2-Arena in Dublin.

Die "Frantic Four", die "Wilden Vier", sind Sänger und Gitarrist Francis Rossi, Sänger und Gitarrist Rick Parfitt, Bassist Alan Lancaster und Schlagzeuger John Coghlan, bekannt als Status Quo.

1962 gründen Rossi und Lancaster eine Schülerband, aus der in den kommenden Jahren "The Status Quo" entsteht. 1967 landet die Band einen Erfolg mit der Single "Pictures of Matchstick Men" und wandelt sich in den 1970er-Jahren von einer Hard-Rock- zur Boogie-Rock-Band. 1981 verlässt Schlagzeuger John Coghlan die Band, und 1984 geraten der Bassist Alan Lancaster und Gitarrist Francis Rossi in Streit um das zukünftige musikalische Konzept. Bald geht es auch um die Rechte am Bandnamen, und der Oberste Gerichtshof des Vereinigten Königreichs gibt Rossi und Parfitt Recht. Alan Lancaster verlässt die Band im Streit.

Im Oktober 2012 erscheint die Alan Parker-Dokumentation "Hello Quo", die unter anderem Ausschnitte einer Jam Session der Urbesetzung mit Rossi, Parfitt, Lancaster und Coghlan zeigt. Dazu spielen die vier Gründungsmitglieder erstmals seit über 30 Jahren wieder gemeinsam, was Gerüchte um eine mögliche Wiedervereinigung der "Frantic Four" anheizt. Im März 2013 ist es dann soweit: Fünf Konzerte der Ur-Besetzung finden statt und aufgrund des großen Erfolgs folgen weitere Konzerte im Jahr 2014.

Am 12. April 2014 spielen die "Wilden Vier" ihr Abschlusskonzert in der Dubliner O2 Arena. Vor einem minimalistischen Bühnenbild mit einer einfachen Lightshow könnte das Ganze auch vor über 50 Jahren stattgefunden haben. Status Quo bleiben sich treu und überzeugen mit ihren Songs wie "Junior´s Wailing", "In My Chair", "Oh Baby", "Down Down", "Caroline", "Bye Bye Johnny" und andere mehr. Trotz seiner Nervenerkrankung spielt sich Bassist Alan Lancaster tapfer durchs Programm und Rick Parfitt sagt danach: "Gemeinsam in einem Kreis zu stehen und dann die Arme umeinander zu legen, war einfach schön. Das ganze Equipment einstöpseln und dann loslegen. Nach einer so langen Zeit war es ein ganz schön surreales Gefühl."

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