Sie sind hier:

Kirchenasyl

Pfarrer Andreas Tabarius (Simon Böer)

- Kirchenasyl

Im Mittelpunkt der Serie "Herzensbrecher" stehen ein alleinerziehender Vater und seine Söhne - vom sechsjährigen Kind bis zum jungen Erwachsenen.

Datum:
Sendungsinformationen:
Im TV: ZDF, 16.04.2016, 19:25 - 20:15
Verfügbarkeit:
Video leider nicht mehr verfügbar
Produktionsland und -jahr:
Deutschland 2013
Altersbeschränkung:
Freigegeben ab 6 Jahren

Im Mittelpunkt der Serie "Herzensbrecher" stehen ein alleinerziehender Vater und seine Söhne - vom sechsjährigen Kind bis zum jungen Erwachsenen.

Jeder auf seine Weise mit dem Potenzial, Frauenherzen zu brechen: frech, charmant, eigensinnig, verletzlich und einfach süß. Sie sind eine starke Truppe, und was sie eint, ist Zusammenhalt, Teamgeist, Familiensinn, Lebensfreude, beim einen oder anderen der Glaube.

Lukas, der Älteste, steht vor der Frage: weiterhin zur Familie halten und als Nesthocker gelten, oder endlich auf eigenen Beinen stehen? Thomas, genannt "Tom", der Zweitälteste, 17 Jahre alt, steht kurz vor dem Abitur und tritt den Weg ins Erwachsenenleben an. "Jo" (Johannes) ist 13 Jahre alt, steckt mitten in der Pubertät und lehnt sich als Rebell der Truppe besonders gern gegen seinen Vater und gelegentlich auch gegen seine Brüder auf. Und Jakob, der sechsjährige Sonnenschein, der darauf besteht, nicht mehr klein zu sein.

Im Zentrum: Vater Andreas Tabarius (Mitte 40), der nach dem Tod seiner Frau als Pfarrer eine evangelische Gemeinde in Bonn übernimmt. Und so sehr die Männer sich auch Mühe geben, ihrem Alltag und ihrer Familie gerecht zu werden, Natalie fehlt. Als Trösterin, Ansprechpartnerin, Zuhörerin, als Mutter und Geliebte.

Denn Andreas, der sich trotz des Widerstands der Kirchenvorstandsvorsitzenden Brigitte Abels nach und nach den Rückhalt der Gemeinde erwirbt, braucht manchmal Unterstützung, auch wenn er nicht danach fragt. Jede Woche beschäftigt ihn eine Geschichte aus seiner Gemeinde, mal ein Vikar mit krimineller Vorgeschichte, mal ein schwangeres Mädchen, mal ein Paar in der Eheberatung. Auch seine Söhne haben ihren Alltag, ihre Freunde, ihre Haltungen, Ängste und Kämpfe. Andreas glaubt zunächst, dass er all das allein bewältigen kann. Seine neue eigenwillige Gemeindesekretärin Katharina Marquardt, die mit Kirche und Religion wenig am Hut hat, ist da anderer Meinung und versucht, auszuhelfen. Ob aus dieser Kollegialität und Freundschaft mehr wird, bleibt abzuwarten.

Es ist ein Neuanfang für Pfarrer Andreas Tabarius und seine vier Söhne, nicht nur in Bonn, sondern auch in seiner neuen Gemeinde. Direkt am ersten Tag wird Andreas mit einem ungewöhnlichen Problem konfrontiert: Die zehnjährige Paula bittet um Kirchenasyl. Egal, wie hartnäckig Andreas nachbohrt, er wird aus dem Mädchen nicht schlau. Sicher ist nur, dass sie unter keinen Umständen zu ihren Eltern zurückwill.

Andreas nimmt die Kleine erst einmal bei sich und seinen vier Jungs auf, was in dem turbulenten Männerhaushalt für zusätzliches Chaos sorgt. Zoff mit der Vorsitzenden des Kirchenvorstands, Constanze Abels, ist da programmiert. Sie ist von den unkonventionellen Methoden alles andere als begeistert und empört darüber, was sich der Neue gleich zu Beginn herausnimmt. Sie schaltet eiskalt die Jugendbehörde ein. Zum Glück kann Andreas zwar die Beamtin mit seinem Charme um den Finger wickeln, der Krieg zwischen ihm und Frau Abels scheint damit jedoch eröffnet. Alles in allem hält das den Familienvater aber nicht von seiner Pflicht ab, Paula wieder in ihr Elternhaus zu integrieren.

Doch das sind nicht die einzigen Probleme, mit denen Andreas fertigwerden muss. Aufgrund der schweren Krankheit seines Vorgängers wurde die Administration im Pfarrbüro schmählich vernachlässigt. Es wird dringend eine Gemeindesekretärin gebraucht, die unterstützend zur Hand geht. Ausgerechnet Katharina Marquardt, mit der er zunächst heftig aneinandergerät, bewirbt sich auf die Stelle und überzeugt ihn letztlich durch ihr zupackendes Wesen, auch wenn von Anfang klar scheint, dass damit der Grundstein für eine turbulente Zusammenarbeit gelegt ist.

Lukas, der Älteste, steht vor der Frage: weiterhin zur Familie halten und als Nesthocker gelten, oder endlich auf eigenen Beinen stehen? Thomas, genannt "Tom", der Zweitälteste, 17 Jahre alt, steht kurz vor dem Abitur und tritt den Weg ins Erwachsenenleben an. "Jo" (Johannes) ist 13 Jahre alt, steckt mitten in der Pubertät und lehnt sich als Rebell der Truppe besonders gern gegen seinen Vater und gelegentlich auch gegen seine Brüder auf. Und Jakob, der sechsjährige Sonnenschein, der darauf besteht, nicht mehr klein zu sein.

Im Zentrum: Vater Andreas Tabarius (Mitte 40), der nach dem Tod seiner Frau als Pfarrer eine evangelische Gemeinde in Bonn übernimmt. Und so sehr die Männer sich auch Mühe geben, ihrem Alltag und ihrer Familie gerecht zu werden, Natalie fehlt. Als Trösterin, Ansprechpartnerin, Zuhörerin, als Mutter und Geliebte.

Denn Andreas, der sich trotz des Widerstands der Kirchenvorstandsvorsitzenden Brigitte Abels nach und nach den Rückhalt der Gemeinde erwirbt, braucht manchmal Unterstützung, auch wenn er nicht danach fragt. Jede Woche beschäftigt ihn eine Geschichte aus seiner Gemeinde, mal ein Vikar mit krimineller Vorgeschichte, mal ein schwangeres Mädchen, mal ein Paar in der Eheberatung. Auch seine Söhne haben ihren Alltag, ihre Freunde, ihre Haltungen, Ängste und Kämpfe. Andreas glaubt zunächst, dass er all das allein bewältigen kann. Seine neue eigenwillige Gemeindesekretärin Katharina Marquardt, die mit Kirche und Religion wenig am Hut hat, ist da anderer Meinung und versucht, auszuhelfen. Ob aus dieser Kollegialität und Freundschaft mehr wird, bleibt abzuwarten.

Es ist ein Neuanfang für Pfarrer Andreas Tabarius und seine vier Söhne, nicht nur in Bonn, sondern auch in seiner neuen Gemeinde. Direkt am ersten Tag wird Andreas mit einem ungewöhnlichen Problem konfrontiert: Die zehnjährige Paula bittet um Kirchenasyl. Egal, wie hartnäckig Andreas nachbohrt, er wird aus dem Mädchen nicht schlau. Sicher ist nur, dass sie unter keinen Umständen zu ihren Eltern zurückwill.

Andreas nimmt die Kleine erst einmal bei sich und seinen vier Jungs auf, was in dem turbulenten Männerhaushalt für zusätzliches Chaos sorgt. Zoff mit der Vorsitzenden des Kirchenvorstands, Constanze Abels, ist da programmiert. Sie ist von den unkonventionellen Methoden alles andere als begeistert und empört darüber, was sich der Neue gleich zu Beginn herausnimmt. Sie schaltet eiskalt die Jugendbehörde ein. Zum Glück kann Andreas zwar die Beamtin mit seinem Charme um den Finger wickeln, der Krieg zwischen ihm und Frau Abels scheint damit jedoch eröffnet. Alles in allem hält das den Familienvater aber nicht von seiner Pflicht ab, Paula wieder in ihr Elternhaus zu integrieren.

Doch das sind nicht die einzigen Probleme, mit denen Andreas fertigwerden muss. Aufgrund der schweren Krankheit seines Vorgängers wurde die Administration im Pfarrbüro schmählich vernachlässigt. Es wird dringend eine Gemeindesekretärin gebraucht, die unterstützend zur Hand geht. Ausgerechnet Katharina Marquardt, mit der er zunächst heftig aneinandergerät, bewirbt sich auf die Stelle und überzeugt ihn letztlich durch ihr zupackendes Wesen, auch wenn von Anfang klar scheint, dass damit der Grundstein für eine turbulente Zusammenarbeit gelegt ist.

Darsteller

  • Andreas Tabarius - Simon Böer
  • Katharina Marquardt - Annika Ernst
  • Constanze Abels - Tamara Rohloff
  • Lukas Tabarius - Gerrit Klein
  • Thomas Tabarius - Lukas Karlsch
  • Johannes Tabarius - Tom Hoßbach
  • Jakob Tabarius - Maurizio Magno
  • Anna Breckwoldt - Annette Strasser
  • Willi Kockelkorn - Wilfried Dziallas
  • Hieronymus Voigt - Jochen Kolenda
  • Sabine Calzoni - Rebecca Madita Hundt
  • Natalie Tabarius - Julia Malik
  • Paula Sutter - Ida Irmler
  • Dora Sutter - Ilse Strambowski
  • Frank Sutter - Martin Lindow
  • Kerstin Sutter - Gesine Cukrowski
  • Ute Clausen - Aline Hochscheid
  • Notärztin Blohm - Sonja Baum
  • und andere -

Stab

  • Regie - Christian Theede
  • Kamera - Stephan Schuh
  • Autor - Christian Pfannenschmidt
  • Musik - Andreas Weidinger

Um unser Web-Angebot optimal zu präsentieren und zu verbessern, verwendet das ZDF Cookies. Durch die weitere Nutzung des Web-Angebots stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Näheres dazu erfahren Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Gemerkt! Merken beendet Bewertet! Bewertung entfernt Abonniert! Abo beendet