So lecker wie bei Mama!

Herzhafte Herbstrezepte zum Nachkochen

Die Blätter werden bunter, die Tage kürzer. Genau die richtige Zeit, sich mit seinen Lieben zum gemeinsamen Essen zu treffen und sich mit leckeren Gerichten wie bei Mama zu wärmen! Unsere Köchinnen haben sich saisonale Rezepte ausgedacht - mal neu interpretierte Hausmannskost aus dem Topf oder knusprige Tartes aus dem Ofen, mit Fleisch oder Gemüse.  Das wird ein Herbst zum Genießen!

Christinas Pilz-Tarte

Christina Pfisters Leidenschaften sind Kochen, Schreiben und Fotografieren. Deshalb konnte sie wohl gar nicht anders, als irgendwann ihren eigenen Foodblog zu veröffentlichen. In ihrer Familie, die in Freiburg lebt, wurde sie schon immer kulinarisch verwöhnt. Eine Oma gab sogar Kochkurse, die andere hatte einen wunderbaren Garten mit viel frischem Obst. Sie selbst kocht am liebsten "rustikal und unkompliziert", wie sie sagt. "Zu viel Chichi mag ich in meiner Küche nicht." Wenn sie in ihrem neuen Zuhause in Darmstadt, ihre Heimat vermisst, kocht sie sich einfach ein badisches Gericht.

In den Herbst startet sie mit einer knusprigen Tarte und frischen Pilzen. Die ist schnell gemacht und lässt sich auch gut für Gäste vorbereiten.

Kristinas Zicklein-Keule in Rotwein

Kristina Bauer liebt es nach alten Rezepten zu kochen und zu backen. Sie legt in ihrer Küche ein großes Augenmerk auf regionale und saisonale Produkte. Die serviert sie ihren Gästen in ihrem Hofcafé im thüringischen Asbach/Sickenberg. Eigentlich hat sie Landwirtschaft studiert. Nach der Wende hat sie den heruntergekommenen Hof im ehemaligen Grenzgebiet entdeckt und ihn alleine renoviert. Dazu gehört natürlich ein wunderbarer Garten - mit jeder Menge frischem Obst und Gemüse.

Für den Herbst hat sich Kristina eine Alternative zum Klassiker Wild überlegt: Eine Zicklein-Keule in Rotwein. Dazu Kartoffeln und Bohnen - fertig ist das Sonntagsessen für die ganze Familie.

Katjas Kartoffel-Quitten-Suppe mit Blutwurst

In einem ehemaligen Kelterhäuschen im rheinhessischen Vendersheim geht Katja Mailahn ihrer großen Leidenschaft nach - dem Kochen und Backen. Hier kommt in den Topf und Ofen, was die Eigenschaften regional, saisonal und kreativ erfüllt. Gemeinsam mit Familie und Freunden entwickelte sie die Idee für ihr Restaurant mit Kochschule. Hier bringt sie anderen ihre Leidenschaft fürs Kochen nahe und kreiert neue Leckereien.

So wie ihre Kartoffel-Suppe, die sie aber mit Quitten verfeinert. Dazu gibt es als Beilage eine "Blutwurst-Zigarre".

Theresas Kürbispuffer mit Pflaumen-Chutney

Theresa Kellners liebste Bettlektüre sind Kochbücher. Deshalb steht die Online-Redakteurin nach Feierabend auch am liebsten am Herd. So bekocht sie seit drei Jahren nicht mehr nur Freunde sondern auch Gäste in ihrem eigenen Supper Club -  quasi ihrem eigenen Mini-Restaurant. Besonders gerne probiert sie alles rund um Gemüse aus. Aufgewachsen ist sie in Thüringen, wo in ihrer Familie schon immer viel gebacken und gekocht wurde. Heute geht sie in Berlin und ihrer Küche auf kulinarische Entdeckungsreisen und nimmt dahin gerne die Leser ihres Foodblogs mit.

Theresas Kürbispuffer schmecken herrlich nach Herbst. Dazu passt Quark mit frischen Kräutern oder Pflaumen-Chutney. Das bewahrt noch ein bisschen die Erinnerung an den Sommer.

Maggies Pizza

Margaret Rapuano, genannt Maggie, stammt aus dem Bundesstaat New York in den USA.  1999 zog die Amerikanerin nach Deutschland. Jetzt lebt sie in Bremen. Sie ist Künstlerin, veranstaltet Events und arbeitet in einer Kneipe. In ihrer Freizeit kocht und backt sie. Wobei sie noch viel lieber herzhafte Gerichte als Süßes zubereitet.

Ihr Pizza-Rezept stammt von ihrer sizilianischen Großmutter, die das Rezept mit dicker Kruste - extra für Küchen ohne Steinofen - mit nach New York brachte. Dort hat sie der Oma früher beim Pizzabacken geholfen - und zugeschaut, wie sie die Pizza mit der Schere in Stücke schnitt.

Elkes Wirsing-Roulade mit Risotto-Reis

Für Elke Maria Koßmann gehört zum Kochen auch immer ein bisschen "zaubern". Am liebsten kocht sie für viele Gäste. Mittlerweile hat sie ihren früheren Arbeitsplatz am Theater aufgegeben und mit ihrer Gästetafel ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht, indem sie Gäste zu Hause bekocht. Gemüse steht bei ihr hoch im Kurs, da es sich so gut variieren lässt. Wenn sie nicht in der Küche steht, widmet sie sich der Kultur in der Stadt oder ihrem Garten auf dem Land.

Elkes Wirsing-Roulade schmeckt nicht nur wie bei Mama sondern versorgt auch mit einer extra Portion Vitamin C für den kommenden Winter. Dazu gibt es noch eine Portion Risotto-Reis, die vom Italien-Urlaub träumen lässt.

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