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Strafe gegen Johnson & Johnson

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"Baby Powder"-Klagen - Strafe gegen Johnson & Johnson

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Der US-Konzern Johnson & Johnson sieht sich seit Jahren mit Klagen wegen umstrittener Körperpflegeartikel konfrontiert. Nun gab es erneut ein hohes Schadenersatzurteil.

«Baby Powder» von Johnson & Johnson. Symbolbild
«Baby Powder» von Johnson & Johnson. Symbolbild
Quelle: Dan Peled/epa/dpa

Der US-Pharma- und Konsumgüterkonzern Johnson & Johnson hat ein weiteres hohes Schadenersatzurteil wegen angeblicher Krebsrisiken seines Pflegemittels "Baby Powder" hinnehmen müssen. Die Geschworenenjury eines Gerichts in New Jersey verurteilte das Unternehmen dazu, frühere Nutzer seines Babypuders mit 750 Millionen Dollar zu entschädigen.

Die zuständige Richterin signalisierte aber direkt danach, dass die Summe auf 186,5 Millionen Dollar (170,1 Mio Euro) gesenkt werden dürfte.

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