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"Das Öl des 21. Jahrhunderts" - Kommunen sollen Daten verkaufen

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Bislang geben Kommunen persönliche Daten kostenlos heraus. Das soll sich nun ändern, fordert der Städte- und Gemeindebund.

Gerd Landsberg vom Deutschen Städte- und Gemeindebund.
Gerd Landsberg vom Deutschen Städte- und Gemeindebund. Quelle: Sebastian Gollnow/dpa

In der Debatte über den Handel mit persönlichen Daten hat der Städte- und Gemeindebund den Kommunen empfohlen, mit ihren Datenbeständen ebenfalls Geld zu verdienen. Daten seien "das Öl des 21. Jahrhunderts", womit sich wichtige Einnahmen erzielen ließen, sagte Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg der "Rheinischen Post".

Er schlug ein "Konzessionsmodell" vor, wonach Unternehmen mit den Daten der Kommunen arbeiten und dafür bezahlen könnten. Die Einnahmen sollten den Bürgern zugute kommen.

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