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Mit Flüchtlingen nach Italien - Kapitän soll 300.000 Euro Strafe zahlen

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Trotz eines Verbots der italienischen Behörden steuerte der deutsche Kapitän des Rettungsschiffes "Eleonore" in einen Hafen auf Sizilien. Eine hohe Strafe droht.

Ein Migrant verlässt die "Eleonore" auf Sizilien.
Ein Migrant verlässt die "Eleonore" auf Sizilien.
Quelle: Francesco Ruta/ANSA/dpa

Der deutsche Kapitän des Rettungsschiffes "Eleonore", Claus-Peter Reisch, ist laut der "Mission Lifeline" von den italienischen Behörden mit einem Bußgeld in Höhe von 300.000 Euro belegt worden. Dagegen habe die Organisation Widerspruch eingelegt. "Mission Lifeline" mache den Notstand geltend, in dem sich Reisch befunden habe.

Die "Eleonore" war trotz eines Verbots in den Hafen Pozzallo auf Sizilien eingelaufen. Das Schiff wurde von den italienischen Behörden beschlagnahmt. Es hatte 100 Migranten an Bord.

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