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"Entjudungsinstitut" - Mahnmal in Eisenach eingeweiht

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80 Jahre, nachdem auf der Wartburg das "Entjudungsinstitut" gegründet wurde, hat die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland ein Mahnmal in Eisenach errichtet.

Das Mahnmal für das "Entjudungsinstitut" ist enthüllt.
Das Mahnmal für das "Entjudungsinstitut" ist enthüllt.
Quelle: Martin Schutt/dpa-Zentralbild/dpa

80 Jahre nach Gründung des sogenannten "Entjudungsinstituts" ist in Eisenach ein Mahnmal eingeweiht worden. Die Installation sei als ein Schuldbekenntnis für die Gründung des "Instituts zur Erforschung und Beseitigung des jüdischen Einflusses auf das deutsche kirchliche Leben" zu verstehen, hieß es.

Das überlebensgroße Mahnmal besteht aus zwei rostigen Metalltafeln, die an ein Buch erinnern. Der Erinnerungsort befindet sich etwa 100 Meter unterhalb des früheren Institutsgebäudes.

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