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"Erscheinung" in Oberbayern - 300 Pilger wollen Maria sehen

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Im oberbayerischen Unterflossing sollte die Muttergottes erscheinen. Gläubige strömten herbei. Die katholische Kirche geht auf Abstand.

Salvatore Caputa in Unterflossing.
Salvatore Caputa in Unterflossing. Quelle: Matthias Balk/dpa

Etwa 300 Anhänger eines italienischen Sehers sind zu einer angeblichen Erscheinung der Heiligen Maria ins oberbayerische Unterflossing gepilgert. Stundenlang harrten sie singend und betend in der Kälte aus.

Ein geplanter Gottesdienst fiel aus. Das Erzbistum hatte allen Klerikern eine Beteiligung verboten. Initiiert war die Begegnung vom italienischen "Seher" Salvatore Caputa (73). Es war sein dritter Auftritt in Unterflossing. Zuvor war er vor allem in Italien aufgetreten.

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