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"Falsche Berechnungsgrundlage" - Grüne kritisieren Wohngeld-Reform

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Dank einer Neuregelung wird das Wohngeld ab dem Jahreswechsel steigen. Dennoch sei eine Chance auf mehr vertan worden, bemängeln die Grünen.

Chris Kühn sitzt für die Grünen im Bundestag. Archivbild
Chris Kühn sitzt für die Grünen im Bundestag. Archivbild
Quelle: Fabian Sommer/dpa

Ab Januar sollen Hunderttausende Haushalte in Deutschland mehr Wohngeld bekommen: Die monatlichen Zahlungen steigen von 145 Euro auf 190 Euro. Die Zahl der Empfänger soll auf 660.000 steigen. Ohne die Wohngeld-Reform wären es laut Bundesregierung nur 480.000. Den Grünen geht die Reform wegen des angespannten Wohnungsmarktes aber nicht weit genug.

Es gebe gute Teile, sagte der wohnungspolitische Sprecher der Grünen, Chris Kühn. Kritik übte er aber an der "immer noch falschen" Berechnungsgrundlage und am Fehlen einer Klimakomponente.

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