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"Fliegende Intensivstation" - Bundeswehr bekommt Sanitätsflieger

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Für Einsätze in Krisengebieten hat die Bundeswehr nun ein Transportflugzeug des Typs A440M, in dem auch bis zu sechs Patienten behandelt werden können.

Die A400M steht auf dem militärischen Teil des Flughafens Tegel.
Die A400M steht auf dem militärischen Teil des Flughafens Tegel.
Quelle: Ralf Hirschberger/dpa

Die Bundeswehr kann ihr Transportflugzeug A400M jetzt auch als "fliegende Intensivstation" für die Rettung von Verletzten aus Krisengebieten einsetzen. Die Luftwaffe stellte einen als Sanitätsflugzeug ausgerüsteten Flieger vor.

Darin können bei einem Evakuierungseinsatz bis zu sechs Patienten behandelt werden. Die A400M gilt zwar als modernster Militär-Transporter der Welt, bei der Entwicklung und nach Auslieferung der ersten Flieger ab 2014 gab es aber immer wieder technische Probleme.

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