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"Geste des guten Willens" - Trump verschiebt höhere Strafzölle

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Erst kam eine "Geste des guten Willens" aus Peking, nun verkündet der US-Präsident eine eben solche. Im erbitterten Handelskonflikt senden beide Seiten versöhnlichere Signale aus.

US-Präsident Trump bei einer Wahlkampfveranstaltung. Archivbild
US-Präsident Trump bei einer Wahlkampfveranstaltung. Archivbild
Quelle: Patrick Semansky/AP/dpa

Die US-Regierung will die für Anfang Oktober angekündigte Anhebung der Strafzölle auf chinesische Importe im Umfang von 250 Milliarden US-Dollar um zwei Wochen verschieben. Das kündigte US-Präsident Donald Trump auf Twitter an. China hatte zuvor eine Liste von US-Produkten vorgelegt, die von Strafzöllen ausgenommen werden sollen.

Der Handelskrieg läuft seit Monaten und belastet zunehmend die globale Wirtschaft. Beide Seiten überziehen einander schrittweise mit immer neuen Strafzöllen.

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