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"Giftgasangriff" in Syrien - Russland stellt Echtheit in Frage

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Während Russland den mutmaßlichen Giftgasangriff in Syrien ganz leugnen will, warnen die USA, solche Vorfälle könnten zur schleichenden Normalität werden.

Raketeneinschläge im syrischen Duma.
Raketeneinschläge im syrischen Duma. Quelle: Ammar Safarjalani/XinHua/dpa

Russland hat die Echtheit eines mutmaßlichen Giftgasangriffs in Syrien in Frage gestellt. Russische Ermittler hätten nichts gefunden, sagte Russlands UN-Botschafter Wassili Nebensja vor dem Weltsicherheitsrat. Der Vorfall sei von Rebellen inszeniert.

US-Botschafterin Nikki Haley warf Moskau vor, "Blut an den Händen" zu haben. Die USA würden jetzt handeln. Sie warnte, dass C-Waffen Normalität werden könnten. Der UN-Sonderbeauftragte Staffan de Mistura forderte eine unabhängige Aufklärung.

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