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"Gipfel der Inhumanität" - Harte Kritik an EU-Asylbeschlüssen

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Die EU will gerettete Bootsflüchtlinge künftig in geschlossenen Aufnahmelagern unterbringen - und erntet dafür heftige Kritik.

Günter Burkhardt, Geschäftsführer von Pro Asyl. Archivbild
Günter Burkhardt, Geschäftsführer von Pro Asyl. Archivbild
Quelle: Christoph Schmidt/dpa

Die Flüchtlingsorganisation Pro Asyl hat die Beschlüsse zur Asylpolitik beim EU-Gipfel kritisiert. "Das ist der Gipfel der Inhumanität", teilte Pro-Asyl-Geschäftsführer Günter Burkhardt mit. "Gefolterte und Verfolgte einfach so in Europa wegzusperren, ist inhuman."

Die EU-Staats- und Regierungschefs hatten sich zuvor auf eine Verschärfung der Asylpolitik verständigt. Künftig können demnach gerettete Bootsflüchtlinge in geschlossenen Aufnahmelagern in der EU untergebracht werden.

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