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"Halbherzig verhandelt" - Scheuer attackiert Schulze

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Die Umweltministerin musste bei Verhandlungen über schärfere Auto-Abgasregeln den EU-Staaten Zugeständnisse machen. Scheuer kritisiert sie nun dafür.

Scheuer (CSU) kritisiert Schulze (SPD). Archivbild
Scheuer (CSU) kritisiert Schulze (SPD). Archivbild
Quelle: Michael Kappeler/dpa

Wegen der Einigung auf CO2-Grenzwerte in der EU hat Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) attackiert. Schulze habe schlecht verhandelt, sagte Scheuer der "Bild"-Zeitung. "Es wurde eben nur so verhandelt, man könnte es halbherzig nennen, dass ein schlechterer Wert rauskam, als in der Bundesregierung vereinbart."

Die EU-Staaten hatten sich darauf verständigt, dass Neuwagen ab 2030 im Schnitt 35 Prozent weniger CO2 ausstoßen sollen als 2020.

"Der Beschluss bringt den europäischen Klimaschutz nicht wirklich in Fahrt", kommentiert hier Christine Elsner aus der ZDF-Umweltredaktion.

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