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"Historischer Tiefstand" - Studentenwerk fordert Bafög-Reform

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Timmermann, der Präsident des Deutschen Studentenwerks, fordert eine Reform des Bafögs. Die Zahl der Geförderten liege auf eine historischen Tiefstand.

Studierende in Köln.
Studierende in Köln.
Quelle: Rolf Vennenbernd/dpa

Angesichts sinkender Bafög-Zahlen pocht das Deutsche Studentenwerk auf eine Reform der Förderung. Die jüngste Bafög-Erhöhung kritisierte Dieter Timmermann, der Präsident des Deutschen Studentenwerks, als unzureichend. Bedarfssätze und Elternfreibeträge seien zu niedrig.

Mangels Bafög würden die Studierenden noch mehr jobben. Zwar gebe es einen Rekord bei den Studentenzahlen, aber nur noch 18 Prozent würden durch Bafög gefördert, so Timmermann. Dies sei "ein historischer Tiefstand".

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