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"Keine Chance" für den Wald - RWE bleibt im Forst-Streit hart

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Im Streit um die geplante Rodung des Hambacher Forstes will RWE-Chef Schmitz keinen Schritt weichen. Und unterstreicht das mit kräftigen Worten.

RWE-Chef Schmitz sieht keine Kompromissmöglichkeit. Archivbild
RWE-Chef Schmitz sieht keine Kompromissmöglichkeit. Archivbild
Quelle: Rolf Vennenbernd/dpa

Im Ringen um die Zukunft des Hambacher Forsts sieht der Energiekonzern RWE keine Spielräume für einen Kompromiss mit Umweltschützern. "Es gibt keine Chance, den Wald stehen zu lassen", sagte RWE-Chef Rolf Martin Schmitz dem "Kölner Stadt-Anzeiger".

"Der Hambacher Forst ist nicht zu retten, egal was die Kohlekommission entscheidet." Er fühle sich auch nicht an Entscheidungen des Gremiums gebunden, das bis Ende 2018 eine Strategie zum Ausstieg aus der Kohleverstromung entwickeln soll.

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