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OECD-Experte zieht Vergleich - Massenzuwanderung nicht durch Familiennachzug

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Die OECD hat sich Zahlen zum Familiennachzug in Europa angesehen. Die Dimensionen sind demnach deutlich geringer als befürchtet.

Szenarien von Millionen Nachzüglern seien unseriös, so Liebig.
Szenarien von Millionen Nachzüglern seien unseriös, so Liebig.
Quelle: Daniel Karmann/dpa

Eine offene Regelung für den Familiennachzug würde nicht zu einer Massenzuwanderung nach Deutschland führen. "Zahlen aus Norwegen zeigen, dass im Schnitt für drei anerkannte Flüchtlinge eine Person im Rahmen des Familiennachzugs nachkommt - und das ohne Einschränkungen wie in Deutschland", sagte OECD-Migrationsexperte Thomas Liebig.

Liebig sprach sich dafür aus, Wartefristen auf die Bewilligung des Familiennachzugs im Ausland bereits für Integrationsmaßnahmen zu nutzen.

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