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"Keine Revolution ausrufen" - Schwesig kritisiert Dobrindt

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Schon vor den Sondierungen über eine mögliche Große Koalition kracht es zwischen den Parteien. Manuela Schwesig (SPD) fordert sachliche Gespräche.

Schwesig ermahnt zu sachlichen Gesprächen.
Schwesig ermahnt zu sachlichen Gesprächen. Quelle: Kay Nietfeld/dpa

Die stellvertretende SPD-Vorsitzende Manuela Schwesig hat deutliche Kritik an CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt geäußert. Sie nannte es "befremdlich", dass Dobrindt jetzt eine "konservative Revolution" fordere.

"Die Bürger erwarten keine Revolution, sondern sie erwarten eine stabile Regierung", sagte die Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern im ZDF-Morgenmagazin. "Deshalb sind alle gut beraten, vernünftig und sachlich miteinander zu reden und keine Revolution auszurufen."

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