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"Maulwurf" des DLR - Sonde gräbt sich in den Marsboden

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Der Rote Planet birgt viele Geheimnisse. Einige soll der Lander "InSight" lüften. An Bord: ein "Maulwurf" aus Deutschland.

DLR-Wissenschaftler Torben Wippermann arbeitet an der Marssonde.
DLR-Wissenschaftler Torben Wippermann arbeitet an der Marssonde.
Quelle: Carmen Jaspersen/dpa

Bis in fünf Meter Tiefe soll sich eine spezielle Sonde in den Marsboden graben. "Maulwurf" nennen die Forscher vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) das Messgerät liebevoll. Auf seinem Weg nach unten soll es die Temperatur des Bodens und dessen Wärmeleitfähigkeit messen.

"Dadurch kann man Rückschlüsse auf die Bodenbeschaffenheit ziehen", sagte der DLR-Wissenschaftler Torben Wippermann. Am 26. November soll die Sonde mit dem neuen NASA-Lander "InSight" den Mars erreichen.

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