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Busunglück auf Madeira - Spezialflugzeug bringt die Verletzten zurück

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Nach dem tragischen Busunglück auf Madeira sollen die verletzten Deutschen nun in die Heimat zurückkehren. Fliegen sollen sie mit einer besonderen Maschine der Luftwaffe.

Ein «MedEvac»-Airbus der Bundeswehr. Archivbild
Ein «MedEvac»-Airbus der Bundeswehr. Archivbild
Quelle: Oliver Berg/dpa

Ein "MedEvac"-Airbus der Luftwaffe ist von Köln-Wahn Richtung Madeira gestartet. Er soll dort die Verletzten des Busunglücks vom Mittwoch aufnehmen und zurück nach Deutschland fliegen. Das teilte die Bundeswehr mit.

Der Airbus A310 MedEvac ist die fliegende Intensivstation der Bundeswehr. An Bord sind bis zu sechs Plätze für intensivmedizinische Behandlung. Zudem gibt es 38 weitere Liegeplätze, wobei für 16 Patienten eine verstärkte medizinische Überwachung mit Monitoren möglich ist.

Am Mittwoch war auf Madeira ein Reisebus von der Straße abgekommen und hatte sich überschlagen. 29 Menschen starben, viele wurden verletzt.

Nach dem Busunglück auf Madeira kehren die ersten Deutschen heute zurück, darunter auch Verletzte. Sie werden mit einem "MedEvac"-Airbus der Luftwaffe nach Deutschland geflogen.

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