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Türkei setzt Syrien-Angriffe fort

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"Operation Frühlingsschild" - Türkei setzt Syrien-Angriffe fort

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Nach dem Tod von 36 türkischen Soldaten hat Ankara massive Vergeltungsangriffe in Syrien gestartet. Und das war nur der Auftakt, sagt Verteidigungsminister Hulusi Akar.

Auf Bitten Griechenlands hat Frontex die Entsendung von zusätzlichen Beamten und Ausrüstung veranlasst, so eine Sprecherin. Grund war die Öffnung der türkischen Grenzen zur EU.

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Militärfahrzeuge der türkischen Streitkräfte in Syrien.
Militärfahrzeuge der türkischen Streitkräfte in Syrien.
Quelle: Maya Alleruzzo/AP/dpa/Archivbild

Nach massiven türkischen Vergeltungsangriffen in Syrien greift die Türkei weiter syrische Regierungstruppen an. Der Einsatz erhielt zudem den Namen "Operation Frühlingsschild", wie der türkische Verteidigungsminister Hulusi Akar sagte.

Die Türkei habe bislang unter anderem eine Drohne der syrischen Regierung, acht Helikopter und 103 Panzer der syrischen Regierung zerstört, sagte Akar. Zudem seien mehr als 2.000 syrische Soldaten "außer Gefecht gesetzt worden".

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Nach Angaben der UN haben rund 13.000 Flüchtlinge die Grenze zwischen der Türkei und Griechenland erreicht wie hier am Übergang in Orestiada. Griechische Polizisten haben die Grenzen bislang mit Tränengas und Stacheldraht verteidigt.

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Die Türkei zählt 37.000 Flüchtlinge, die UN 13.000 an der griechischen Grenze. Von der Leyen fordert Unterstützung für Athen, Kramp-Karrenbauer mehr Druck auf Assad und Putin.

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