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Belgien untersucht Crypto-Affäre

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"Operation Rubikon" - Belgien untersucht Crypto-Affäre

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Der BND und die CIA haben über Jahrzehnte hinweg mehr als 100 Staaten ausgespäht. Jetzt untersucht auch der belgische Militärgeheimdienst die Crypto-Abhörpraktiken.

Auch befreundete Länder standen auf der Abhörliste. Symbolbild
Auch befreundete Länder standen auf der Abhörliste. Symbolbild
Quelle: Christian Charisius/dpa

Die Abhörpraktiken der Schweizer Crypto AG beschäftigen den belgischen Militärgeheimdienst ADIV. Der Dienst sei über die "Operation Rubikon" informiert und "untersucht derzeit den möglichen Umfang der gemeldeten Abhörpraktiken", so der ADIV. Ob auch Belgien im Visier der Aktion gestanden habe, blieb unklar.

Der US-Geheimdienst CIA und der deutsche Bundesnachrichtendienst BND waren nach Recherchen des Schweizer Senders SRF, des ZDF und der "Washington Post" Besitzer der Crypto AG. Deren Einnahmen seien in schwarze BND-Kassen geflossen.

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