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"Pathologische Besessenheit" - Iran rechnet mit US-Regierung ab

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Außenminister Sarif wirft den USA "Feindseligkeit" und "Dämonisierung" des Irans vor. Die Anschuldigungen der USA seien "hasserfüllt", sagte er in München.

Mohammed Dschawad Sarif, Außenminister des Iran.
Mohammed Dschawad Sarif, Außenminister des Iran.
Quelle: Hussein Malla/AP/dpa

Irans Außenminister Mohammed Dschawad Sarif hat den USA "pathologische Besessenheit" gegenüber Teheran vorgeworfen und den Vorwurf zurückgewiesen, seine Regierung plane einen neuen Holocaust. Das sei "lachhaft, aber auch sehr gefährlich", sagte Sarif auf der Münchner Sicherheitskonferenz.

Er reagierte damit auf US-Vizepräsident Mike Pence, der zuvor erneut vor einem iranischen Angriff auf Israel gewarnt hatte. Sarif nutzte seine Rede zu einer Generalabrechnung mit den Vereinigten Staaten.

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