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"Politische Instabilität" - USA raten von Bolivien-Reisen ab

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Seit der Präsidentenwahl kam es in Bolivien vermehrt zu gewalttätigen Protesten. Auch der Rücktritt von Präsident Morales beruhigte die Lage nicht. Die USA warnen nun vor Reisen.

Die Lage in Bolivien ist angespannt.
Die Lage in Bolivien ist angespannt.
Quelle: Natacha Pisarenko/AP/dpa

Angesichts der auch nach dem Rücktritt von Präsident Evo Morales andauernden Gewalt in Bolivien raten die USA von Reisen in das Andenland ab. "Die US-Regierung hat im Moment nur eingeschränkte Möglichkeiten, Staatsbürgern in Bolivien Nothilfe zu gewähren."

Zudem werde das Botschaftspersonal in La Paz wegen der "politischen Instabilität" reduziert, teilte das Außenministerium in Washington mit. In dem südamerikanischen Land gibt es seit Wochen Demonstrationen und gewalttätige Auseinandersetzungen.

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