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"Regenschirm-Bewegung" - Urteile gegen Anführer in Hongkong

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Vor mehr als vier Jahren legten prodemokratische Demonstrationen wochenlang Teile Hongkongs lahm. Müssen die Anführer jetzt jahrelang ins Gefängnis?

Ein Demonstrant der "Regenschirm-Bewegung" im Oktober 2014.
Ein Demonstrant der "Regenschirm-Bewegung" im Oktober 2014.
Quelle: Kin Cheung/AP/dpa

Viereinhalb Jahre nach der "Regenschirm-Bewegung" für mehr Demokratie in Hongkong sind neun Anführer der damaligen Proteste schuldig gesprochen worden. Ein Gericht der chinesischen Sonderverwaltungsregion verhängte die Urteile wegen Aufwiegelung und zum Teil auch Verschwörung zur Störung der öffentlichen Ordnung.

Unter den Angeklagten sind Abgeordnete des Parlaments, Akademiker sowie Studentenführer. Die Strafen wurden zunächst nicht verkündet. Ihnen drohen bis zu sieben Jahren Haft.

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