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"Schmutziger Deal" vermutet - Fujimori-Freilassung spaltet Peru

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Der autoritäre Ex-Präsident Fujimori wird überraschend begnadigt - 15 Jahre vor dem geplanten Haftende. Viele vermuten eine Geheimabsprache.

Alberto Fujimori wurde an Weihnachten unter Protesten begnadigt.
Alberto Fujimori wurde an Weihnachten unter Protesten begnadigt. Quelle: Martin Mejia/AP/dpa

Der wegen Menschenrechtsverletzungen zu 25 Jahren Haft verurteilte Ex-Präsident Perus, Alberto Fujimori, ist überraschend begnadigt worden - dies hat massive Proteste ausgelöst. Der aktuelle Präsident Pedro Pablo Kuczynski hatte die Entscheidung mit dem schlechten Gesundheitszustand Fujimoris begründet.

Kritiker werfen ihm einen "schmutzigen Deal" mit Fujimoris Sohn vor: Dieser habe dafür gesorgt, dass die Opposition nicht genug Stimmen für die Amtsenthebung Kuczynskis zusammenbekam.

In Perus Hauptstadt Lima haben tausende Menschen gegen die baldige Haftentlassung des früheren Präsidenten Fujimori demonstriert.

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