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"Schwächen in Währungsunion" - Ökonomen für Reformen der Eurozone

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Undurchsichtige Schuldenregeln, instabile Finanz-Architektur und erhebliche Schwächen: Führende Ökonomen warnen und fordern radikale Reformen in der Eurozone.

Führende Ökonomen fordern radikale Reformen in der Eurozone.
Führende Ökonomen fordern radikale Reformen in der Eurozone. Quelle: Oliver Berg/dpa

Angesichts der Risiken für eine neue Finanzkrise fordern deutsche und französische Ökonomen grundsätzliche Reformen in der Eurozone. "Die Europäische Währungsunion hat nach wie vor erhebliche Schwächen, ihre institutionelle und finanzielle Architektur ist instabil", heißt es in einem Papier, das in Berlin vorgestellt wurde.

Die Autoren fordern etwa, die undurchsichtigen Schuldenregeln des Maastricht-Vertrages zu ändern und ein europäisches Sicherungssystem für Sparguthaben einzurichten.

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